WELANGA

WELANGA LIS G4 und die LIS G311

WELANGA auf Schiet

Auf mein dem Heimatrevier, der Unterelbe, steigt bzw. sinkt der Wasserspiegel durch die Tide normalerweise alle sechs Stunden um vier Meter.

Bei starkem Ostwind wird es auch mal einen Meter niedriger und bei starkem Westwind auch mal zwei Meter höher – das ist dann noch lange keine Sturmflut!

Ausserdem ändern sich die Tiefen an irgendeiner Stelle pro Jahr unvorhersehbar auch leicht mal um einen Meter.

Da kann man leicht mal unabsichtlich festkommen oder sich absichtlich trocken fallen lassen und da fast überall sehr weicher Schlick ist, kann dem Boot dabei auch kaum etwas passieren.

Auf dem Bild “sitzt” die WELANGA fest und man kann noch deutlich die Spur sehen, die das Ruder vor dem Festkommen im Schlick hinterlassen hatte.

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